| DER HEROSTRAT |
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DER HEROSTRAT
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Häufig wurde inzwischen nach einer auszudruckenden Version des Interviews mit Hinckley alias Nick Schofield gefragt.
Bildmaterial und Text sind erschienen in:
DAS RIECHEN
Herausgegeben vom Forum der Ausstellungeshallen der BRD in Bonn
im Verlag Steidl.
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HÖRPROBEN DES INTERVIEWS: Tonsequenz1 (Download mp3 Datei 565 KB) Tonsequenz2 (Download mp3 Datei 632 KB)
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DER HEROSTRAT FÜR DIE KINOLEINWAND:
16mm s/w Magnetton 20 Min.
Verleih: Freunde der deutschen Kinemathek*
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| DER HEROSTRAT FÜR DEN VIDEORECORDER UND ALS DVD: | DER HEROSTRAT ÖFFNEN |
| DER WILLE ZUM AUSSEHEN |
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Auf vielfachen Wunsch hier die Namen der öffentlichen Ursprungsgesichter:
Reihe1
Reihe2 |
| DER ENTFESSELTE BLICK |
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Literatur: ![]() Le Castre, der Ersteller des Bourbaki-Panoramas mit dem Stab seiner Mitarbeiter vor dem Gemälde
Bourbaki Panorama in Luzern (Eduard von Castres 1838-1902) Ein Panorama mit besonderer, mit einzigartiger Thematik ist das Rundgemälde "Übertritt der französischen Ost-Armee unter General Bourbaki an der Schweizer Grenze" aus dem Jahr 1877. Es stellt den Übertritt der geschlagenen französischen Armee im Winter 1871 dar, wodurch sich das Heer durch Flucht auf neutralen Boden der weiteren Verfolgung durch deutsche Truppen zu entziehen suchte. Der Schweizer General Herzog, der trotz unablässigem Drängens um Entsatz viel zu wenig Militär zum Schutz der Grenze zur Verfügung hatte, sieht sich plötzlich an der Spitze von nur 8000 Mann einer Armee von 80000 Franzosen gegenüber, die in Schweizer Gebiet eindringen. Seine zahlenmäßige Unterlegenheit verbergend, gelingt es ihm trotz Widerstreben, die Franzosen zu entwaffnen, bevor ihnen Asyl gewährt wird.
Website des
St. Anne de Beaupré (Canada)
Links zum Thema:
Sehmaschine Panorama Innsbruck
Die Landschaft im "Entfesselten Blick" ist erfunden. Alle digitalen Fotos wurden in der Lüneburger Heide aufgenommen und bearbeitet.
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TITELBILDER |
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Bisherige Titelbilder können hier abgerufen werden! |
| DER VERFÜHRENDE BLICK |
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Der erste Teil der "Kleinen Geschichte der Fotografie" vom September hat für viel Aufregung gesorgt. Einige Besucher beschwerten sich über eine zu "flache Sichtweise", eine "Verharmlosung des Monsters aus Braunau" oder eine zu "billige Parteinahme im Hamburger Wahlkampf". Einige waren der Ansicht, mit einer "Geschichte der Fotografie" hätte derlei nichts zu tun, andere wünschten aus dem Verteiler für Newsletter gestrichen zu werden.
Literatur zum Thema: |
| DER PYROPHILUS | |
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"Zwischen
der heutigen Zeit und einer kommenden, die den Ursinn von bil-d
als Unterscheider beherzigt, wird ein Ozean von Bildern
liegen, eine Wüste von Bildern, ein Luftmeer voller Bilder,
und wie Mühlsteine in den Wellen, wie Brunnen in den Dünen,
wie Rauch in den Winden werden unsere Sinne in Bildern versinken.
In der kommenen Civilisation wird jedes bil-d nur auf das Auge
hin gedeutet werden; der alte Laut wird die Aufmerksamkeit des
Einklangs durchstechen wie das Grelle durchs Auge direkt ins Gehirn
fährt, seine stets dämpfend-kalibrierende Aufmerksamkeit
überrascht und für kurze Zeit in die Konfusion des ersten
Lichts, der Urblendung oder Urbelichtung, hinauswirft. Von dort
aus sind wir ja nebenbei bemerkt in unsere Urgehirnkammer hineinversenkt
worden. Die um das Auge versammelte, in Bildern versunkene Civilisation
wird die Bilder im Unterschiedlosen vergötzen müssen;
Vergötzung ist Ausbleichung des Göttlichen. Die Bilder
müssen verblassen. Dann beginnt eine lange Zeit der Blindheit."
Eduard v. Waaren "Pyrophilus*" 1834 |